Punkbands Feine Sahne Fischfilet und Donots erobern Vinyl-Charts

Sie vertreten eine klare Haltung gegenüber Rechtsextremismus und Populismus, machen Punkmusik aus Leidenschaft und erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Nun betreten Feine Sahne Fischfilet und die Donots gemeinsam die Offiziellen Deutschen Vinyl-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Ihre neuen Scheiben „Sturm & Dreck“ und „Lauter als Bomben“ entern die ersten beiden Positionen und lassen den „Songs of Experience“ von U2 (von eins auf 13) keine Chance.

Obwohl ihnen nur eine Verkaufswoche zur Verfügung stand, schaffen es Tocotronic mit „Die Unendlichkeit“ an die dritte Stelle der Januar-Hitliste. Die Platzierungen dahinter lesen sich wie ein Who is Who der englischsprachigen Rock-Geschichte: Beth Hart & Joe Bonamassa trinken ihren „Black Coffee“ auf vier, Neil Young + Promise Of The Real begrüßen „The Visitor“ auf fünf, Black Sabbath besingen „The Ten Year War“ auf sechs.

Bei den Soundtracks ist der Retro-Trend ausgebrochen. Der „Guardians Of The Galaxy: Awesome Mix Vol. 1” notiert mit 70er-Jahre-Hits wie „Hooked On A Feeling“ an 15. Stelle, die Musik zur Netflix-Serie „Stranger Things“ debütiert mit 80er-Jahre-Krachern wie „Every Breath You Take“ auf Rang 18.

Die Offiziellen Deutschen Vinyl-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern.

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„Fifty Shades of Grey” dominiert Offizielle Deutsche Charts

Mit „Befreite Lust“ erlebt die Erotik-Verfilmung „Fifty Shades Of Grey“ derzeit ihren finalen Höhepunkt. Auch in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, geht es für den dritten Teil der Reihe hoch hinaus: Während der Filmsoundtrack aus dem Stand die Album-Spitze erobert, dringt der Titelsong „For You (Fifty Shades Freed)“ von Liam Payne & Rita Ora an die vierte Stelle des Single-Rankings vor. Damit knüpft die Musik nahtlos an den Erfolg ihrer Vorgänger an. Zum Vergleich: Die Soundtracks „Fifty Shades Of Grey“ und „Fifty Shades Darker“ erreichten die Positionen eins und drei, die Filmlieder „Love Me Like You Do“ (Ellie Goulding)“ und „I Don’t Wanna Live Forever (Fifty Shades Darker)“ (Zayn & Taylor Swift) die Plätze eins und zwei.

Zwei Superstars des Pop-Business holen die restlichen Medaillen der Album-Charts, und zwar Ed Sheeran („÷“) und Justin Timberlake („Man Of The Woods“). Bestplatzierter deutschsprachiger Act ist Florian Silbereisens Schlager-Trio Klubbb3 („Wir werden immer mehr!“, vier). Neu in der Top 10 notieren The Gaslight Anthem-Sänger Brian Fallon („Sleepwalkers“, sechs) und die 80er-Jahre-Kultband Toto („40 Trips Around The Sun“, acht).

Deutschrapper Bausa verwandelt sich in einen „Powerbausa“ und debütiert an 16. Stelle. Beflügelt vom Erfolg seines Mixtapes gelingt ihm eine kleine Sensation: Mit dem Dauerbrenner „Was du Liebe nennst“ löst er Ed Sheerans „Perfect“ nach zehn Wochen auf dem Single-Thron ab und kann mittlerweile selbst neun Nummer-eins-Platzierungen vorweisen.

Insgesamt neun Faschingssongs entern die Hitliste, darunter „Saufen morgens, mittags, abends“ von Ingo ohne Flamingo, das von 54 auf 28 stürmt. Die höchsten New Entries steuern zwei HipHopper bei: 187 Strassenbande-Mitglied Gzuz („Was hast du gedacht“, fünf) und KMN-Member Azet („Ketten Cartier“, 27).

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US-Superstar auf eins: Justin Timberlake ist „Man Of The Charts“

Justin Timberlake hat eine aufregende Woche hinter sich. Ende Januar wurde der US-Sänger 37 Jahre alt, zwei Tage später veröffentlichte er seine neue Scheibe „Man Of The Woods“, wiederum zwei Tage später trat er beim „Super Bowl“ auf. Nun folgt das Tüpfelchen auf dem i, denn der Superstar erobert Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Es ist seine zweite Solo-Spitzenplatzierung nach „The 20/20 Experience“ aus dem Jahr 2013.

Wie ein „Thunderbolt“ schlagen Saxon an fünfter Stelle ein. Die legendären Heavy Metaller feiern bereits ihr 23. Chartalbum – und ihren ersten Top 10-Einstieg in 40 Jahren Bandgeschichte. Auch auf Position 17 kommen Metal-Fans auf ihre Kosten; dort debütieren W.A.S.P. mit „Re-Idolized“, der 25-Jahre-Jubiläums-Version ihres berühmtesten Werkes „The Crimson Idol“.

Klubbb3 („Wir werden immer mehr!“) nutzen den Schwung ihrer „Hüttenparty“ und katapultieren sich zurück von sechs auf zwei. Ed Sheeran ist ebenfalls im Aufwind: Der Brite verschiebt „÷“ von fünf auf drei. Die Top 5 wird durch Helene Fischer („Helene Fischer“, vier) vervollständigt.

Parallel zu seinem Album-Erfolg quartiert Justin Timberlake drei Tracks im Single-Ranking ein: „Say Something“ (mit Chris Stapleton, von 23 auf 15), „Filthy“ (zurück auf 63) sowie „Man Of The Woods“ (neu auf 80). Deutschrapper Ufo361 legt den schnellsten Start von allen hin und befördert „Beverly Hills“ direkt auf die Vier.

Wie vor rund einem Jahr mit „Shape Of You“ und „Castle On The Hill“ greift Ed Sheeran erneut nach der Doppelführung – dieses Mal mit „Perfect“ (eins) und „River“ (als Unterstützung von Eminem). Bronze holt Bausa („Was du Liebe nennst“).

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Punkbands Feine Sahne Fischfilet und Donots erobern Vinyl-Charts

Sie vertreten eine klare Haltung gegenüber Rechtsextremismus und Populismus, machen Punkmusik aus Leidenschaft und erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Nun betreten Feine Sahne Fischfilet und die Donots gemeinsam die Offiziellen Deutschen Vinyl-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Ihre neuen Scheiben „Sturm & Dreck“ und „Lauter als Bomben“ entern die ersten beiden Positionen und lassen den „Songs of Experience“ von U2 (von eins auf 13) keine Chance.

Obwohl ihnen nur eine Verkaufswoche zur Verfügung stand, schaffen es Tocotronic mit „Die Unendlichkeit“ an die dritte Stelle der Januar-Hitliste. Die Platzierungen dahinter lesen sich wie ein Who is Who der englischsprachigen Rock-Geschichte: Beth Hart & Joe Bonamassa trinken ihren „Black Coffee“ auf vier, Neil Young + Promise Of The Real begrüßen „The Visitor“ auf fünf, Black Sabbath besingen „The Ten Year War“ auf sechs.

Bei den Soundtracks ist der Retro-Trend ausgebrochen. Der „Guardians Of The Galaxy: Awesome Mix Vol. 1” notiert mit 70er-Jahre-Hits wie „Hooked On A Feeling“ an 15. Stelle, die Musik zur Netflix-Serie „Stranger Things“ debütiert mit 80er-Jahre-Krachern wie „Every Breath You Take“ auf Rang 18.

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Tocotronic zum zweiten Mal an Spitze der Offiziellen Deutschen Charts

In einem spannenden Dreikampf der Rockbands beweisen Tocotronic am Ende den längsten Atem. Die vier Hamburger dringen nicht nur bis in „Die Unendlichkeit“ vor, sondern auch direkt auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Es ist ihre zweite Spitzenplatzierung nach „Schall und Wahn“ aus dem Jahr 2010. Das Nachsehen haben die Metal-Combos Hämatom („Bestie der Freiheit“, zwei) und Machine Head („Catharsis“, drei), die aber jeweils eine neue Höchstposition einstreichen.

Rocksängerin Beth Hart und Stargitarrist Joe Bonamassa gönnen sich „Black Coffee“ und einige Bluesperlen zum Frühstück. Das Ergebnis ihres dritten gemeinsamen Studiowerks kann an vierter Stelle bewundert werden. Ebenfalls die Top 10 beehren Calexico („The Thread That Keeps Us”, sieben). Das im US-Wüstenstaat Arizona beheimatete Duo setzt sich für Völkerverständigung ein und verwebt Alternative-Rock, Country und Latin zu einem einzigartigen Klangteppich.

Der kanadische Rapper Drake schnellt im Single-Ranking 13 Positionen nach oben und verwirklicht „God’s Plan“ nun an fünfter Stelle. Aufsteigerin der Woche ist Dua Lipa („IDGAF“), die von 62 auf 37 saust.

Justin Timberlake gewährt weitere Einblicke in sein heute erscheinendes Album und stellt die dritte Auskopplung „Say Something“ (mit „Grammy“-Abräumer Chris Stapleton) auf Rang 23 vor. Die Medaillen bleiben in den Händen von Ed Sheeran („Perfect“), Bausa („Was du Liebe nennst“) und Eminem feat. Ed Sheeran („River“).

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Offizielle Deutsche Charts: Nachträgliches Geburtstagsgeschenk für Mike Singer

„Deja Vu“ in den Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment: Bereits zum zweiten Mal binnen eines Jahres erobert Mike Singer die Spitze der Top 100-Hitliste. Nach dem guten „Karma“ des Vorgängers und wenige Tage nach seinem 18. Geburtstag macht sich der Warner Music-Künstler nun selbst das größte Geschenk und verweist die Konkurrenz mit komfortablem Abstand auf die weiteren Plätze. In Hamburg nahm Mike Singer standesgemäß den „Nummer 1 Award der Offiziellen Deutschen Charts“ entgegen.

Vorwochensieger Florian Silbereisen rangiert mit seiner Band Klubbb3 („Wir werden immer mehr!“, zwei) nun fast in direkter Nachbarschaft zu Helene Fischer („Helene Fischer“, vier), mit der er im Mai zehnjähriges Jubiläum feiert. Nur Ed Sheeran („÷“, drei) quetscht sich noch zwischen die Schlagerstars.

Rocklastig geht es bei den nächsten Neueinsteigern weiter: Fall Out Boy („Mania“) präsentieren ihr siebtes Album auf fünf, Magnum („Lost On The Road To Eternity“) ihr mittlerweile 20. Studiowerk auf acht. Im Frühjahr kommen beide Bands nach Deutschland.

Mithilfe von „God’s Plan“ katapultiert sich der kanadische Rapper Drake auf Platz 18 der Single-Charts und entscheidet das Rennen um den höchsten New Entry für sich. The Chainsmokers („Sick Boy“) kommen an 23. Stelle unter. Ed Sheeran („Perfect“) und Bausa („Was du Liebe nennst“) sitzen weiter am längeren Hebel. Eminem feat. Ed Sheeran lassen ihren „River“ an die dritte Stelle fließen.

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Klubbb3 stoßen Ed Sheeran vom Thron der Offiziellen Deutschen Charts

Klubbb3 haben mittlerweile Übung darin, britische Superstars vom ersten Platz der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, zu werfen. Nachdem es im vergangenen Jahr die Rolling Stones erwischte, muss nun Ed Sheeran die Spitze für das internationale Schlager-Trio räumen. Auf ihrer dritten Scheibe konstatieren Florian Silbereisen, Jan Smit und Christoff De Bolle freudig: „Wir werden immer mehr!“. Angesichts der Tatsache, dass 2017 mehr als doppelt so viele Schlageralben (71) die Charts stürmten als noch einige Jahre zuvor (35 im Jahr 2013), kann man ihnen da nur zustimmen.

Im Vorfeld der MDR-Sendungen „MDR um vier“ und „Riverboat“ nahmen Klubbb3 ihren zweiten „Nummer eins Award der Offiziellen Deutschen Charts“ entgegen und feierten den Erfolg ausgiebig: „Letzte Woche Ed Sheeran auf Platz eins, diese Woche KLUBBB3. Das ist unglaublich!“

Insgesamt 13 Alben – und damit über ein Zehntel der Top 100 – stammen von Künstlern, die vergangenen Samstag bei „Schlagerchampions – Das große Fest der Besten“ im Ersten auftraten. Neben Klubbb3 sind das u.a. Helene Fischer („Helene Fischer“, sieben), Santiano („Im Auge des Sturms“, elf) und die Kelly Family („We Got Love“, 13).

Die weiteren Neuzugänge der Album-Charts haben mit Schlager nichts am Hut. Unantastbar („Leben, Lieben, Leiden“), Feine Sahne Fischfilet („Sturm & Dreck“) sowie die Donots („Lauter als Bomben“) rocken vor Ed Sheeran („÷“, sechs) die Positionen zwei bis vier. HipHop wird gleich dreifach aufgetischt, und zwar mit PA Sports & Kianush („Desperadoz II“, fünf), Play69 („Babylon“, zehn) sowie der Rapperin Haiyti („Montenegro Zero“, 25).

Wenige Tage nach dem Tod ihrer Frontfrau Dolores O’Riordan sind die Cranberries mit „Something Else“ (Platz 96) noch einmal in den Album-Charts dabei. Der wohl größte Cranberries-Hit „Zombie“ notiert zusätzlich auf Rang 86 des Single-Rankings.

Die höchsten Single-Neuzugänge kommen aus dem Deutschrap-Segment. Azet („9 Milly“), und Fler feat. Farid Bang („AMG“) erobern die Positionen 13 und 19. Oben drehen Ed Sheeran („Perfect“) und Bausa („Was du Liebe nennst“) einsam ihre Runden vor Camila Cabello feat. Young Thug („Havana“, von vier auf drei).

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Metal-Bands & „Fifty Shades of Grey“-Song mischen Offizielle Deutsche Charts auf

In den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, wird in dieser Woche eine härtere Gangart eingelegt. Während bei den Alben zwei Metal-Bands durch die Decke schießen, schlägt sich der dritte Teil des SM-Spektakels „Fifty Shades of Grey“ bis in die Top 20 des Single-Rankings durch. Daneben machen auch die Pop-Superstars Bruno Mars und Justin Timberlake mit ihren neuen Songs von sich reden.

Alle Album-Highlights in der Übersicht: Watain („Trident Wolf Eclipse“), seit 20 Jahren Garant für bombastisch-brachialen Black Metal aus Schweden, gastieren als höchste Neulinge auf Platz sechs. Die österreichische Combo Summoning („With Doom We Come“) lässt die Fantasy-Welt von „Herr der Ringe“-Schöpfer J.R.R. Tolkien auf Rang 17 lebendig werden. Zwei weitere New Entries steuern Riccardo Muti und die Wiener Philharmoniker („Neujahrskonzert 2018 / New Year’s Concert 2018“, 13) sowie Kansas („Leftoverture Live & Beyond“, 77) bei.

Ed Sheeran („÷“), Peter Maffay („MTV Unplugged“) und Helene Fischer („Helene Fischer“) heimsen abermals Gold, Silber und Bronze ein. Der Soundtrack zum Musicalfilm „The Greatest Showman“ mit Hugh Jackman in der Hauptrolle nimmt mächtig Fahrt auf und stürmt von 49 auf fünf.

Das „The Greatest Showman”-Lied „This Is Me” von Keala Settle & The Greatest Showman Ensemble, das bei den diesjährigen „Golden Globe Awards“ als bester Filmsong ausgezeichnet wurde, debütiert auf Platz 79 der Single-Charts. Noch erfolgreicher ist der Titeltrack zum kommenden Kino-Blockbuster „Fifty Shades of Grey 3 – Befreite Lust“. Das von Liam Payne & Rita Ora gesungene „For You (Fifty Shades Freed)“ landet als höchster Neuzugang auf 16.

Bruno Mars geht mit „Finesse“ vor und hält an 31. Stelle Einzug. Elf Positionen dahinter mag es Justin Timberlake gerne „Filthy“. Für Ed Sheeran läuft’s an der Spitze weiterhin „Perfect“. Seine größten Konkurrenten sind Bausa („Was du Liebe nennst“) und er selbst („River“, mit Eminem).

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